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	<title>Matthias Stache</title>
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	<description>projekte·management·beratung</description>
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		<title>Wozu Projektmanagement?</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 04:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Stache</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer wieder kommt es vor, dass ich Menschen erklären möchte, was ich da beruflich treibe. Auf die Antwort: &#8220;Projektmanagement&#8221; kommt dann manchmal: &#8220;Aha, und wozu braucht man das?&#8221;. Daher folgt nun an dieser Stelle ein kleiner Exkurs in die Welt des Projektmanagements und wozu das eigentlich gut sein soll. Definition Projektmanagement Wenn man nun mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder kommt es vor, dass ich Menschen erklären möchte, was ich da beruflich treibe. Auf die Antwort: &#8220;Projektmanagement&#8221; kommt dann manchmal: &#8220;Aha, und wozu braucht man das?&#8221;.</p>
<p>Daher folgt nun an dieser Stelle ein kleiner Exkurs in die Welt des Projektmanagements und wozu das eigentlich gut sein soll.</p>
<h2>Definition Projektmanagement</h2>
<p>Wenn man nun mit der Definition von Projektmanagement laut Wikipedia antworten würde:</p>
<blockquote><p>&#8220;Projektmanagement ist die Bezeichnung für die Gesamtheit aller Methoden zur Durchführung von Projekten.&#8221;</p>
<p><span id="more-1339"></span></p></blockquote>
<p>wäre man sicher nicht viel weiter.</p>
<p>Auch die DIN-NORM mit:</p>
<blockquote><p>&#8220;Gesamtheit von Führungsaufgaben, -organisation, -techniken und -mitteln für die Initiierung, Definition, Planung, Steuerung und den Abschluss von Projekten&#8221;</p></blockquote>
<p>hilft da aus meiner Sicht nicht viel.</p>
<h2>Definition Projekte</h2>
<p>Offenbar sollte erst einmal geklärt werden, was denn eigentlich Projekte sind.</p>
<p>Grundsätzlich sind Projekte nach klassischem Verständnis alle Vorhaben, die über definierte Ressourcen, Ziele und Zeitvorgaben verfügen. So gesehen ist auch die Bestellung einer Packung Druckerpapier ein Projekt. &#8220;Besorgen Sie mir bitte bis morgen 9:00Uhr (Zeit) eine Packung Papier (Ziel). Aber die darf nicht mehr als 2,-€ kosten (Ressourcen).&#8221;</p>
<p>Ich will auf die Definition von Projekte hier nicht tiefer eingehen. Das hat Stefan Hagen in seinem <a href="http://www.pm-blog.com/" target="_blank">großartigen PM-Blog</a> schon <a href="http://pm-blog.com/2010/03/15/wann-ist-ein-projekt-ein-projekt/" target="_blank">sehr gut dargestellt</a>. Ich teile die dort geäußerte Einsschätzung, Vorhaben sind als Projekte zu betrachten &#8211; und als solches mit Projektmanagement-Methoden zu bewältigen &#8211; wenn die Aufgaben &#8221;KOMPLEX und NEUARTIG sind und nur in TEAMARBEIT gelöst werden können&#8221;.</p>
<p>Das ist alles sehr richtig. In den wenigsten Großunternehmen dürfte man Führungskräfte finden, die den Wert von Projektmanagement abstreiten oder mit dem Thema noch nicht in Berührung gekommen sind. Anders sieht das in kleinen und mittelständigen Unternehmen &#8211; den KMUs &#8211; aus : &#8221;Meine Aufträge sind immer komplex und neu. Und meine Mitarbeiter und ich arbeiten schließlich immer zusammen.&#8221;</p>
<h3>Mein Ansatz</h3>
<p>Ich möchte es daher mit einem erweiterten Ansatz der Erklärung versuchen, wozu Projektmanagement nützlich ist, und wann man auch ohne Projektmanagement erfolgreich sein kann:</p>
<p>Sie sollten ernsthaft über den Einsatz von Projektmanagement nachdenken, wenn Ihnen klar ist,</p>
<ol>
<li>dass sie für eine Vorhaben nur begrenzte Mittel zur Verfügung haben</li>
<li>dieses Vorhaben aber zwingend innerhalb einer bestimmten Zeit oder zu einem definierten Zeitpunkt erledigt sein muss</li>
<li>dieses Vorhaben sich vom normalen Betrieb unterscheidet</li>
<li>dass Sie die Komplexität der Aufgabe nicht sicher einschätzen können</li>
<li>dass Sie das nicht alleine bewältigen können</li>
</ol>
<p>Punkt 1.) und 2.) treffen auf quasi jede unternehmerische Tätigkeit zu. Für den Gastronomie-Innenaustatter lässt sich jeder Kundenauftrag diesen Eigenschaften zuordnen. Erst Punkt 3.) bis 5.) zeigen, wann Projektmanagement sinnvoll ist. Natürlich gibt es als Ausnahme aber auch Unternehmen (Beratungsunternehmen), für die Projektmangement zur Linientätigkeit gehört.</p>
<h2>Kompetenzen des Projektmanagers</h2>
<p>Für wirksames Projektmanagement gehört selbstredend eine gute Methodenkompetenz. Diese lassen sich viele PMs mit einem Zertifikat (PMI, IPMA) bestätigen. Zusätzlich dazu gehört aus meiner Sicht jedoch noch dazu, zu verstehen, dass es sich bei Projekten vor allem um soziale Konstrukte handelt, in denen vor allem Menschen mit ihren unterschiedlichen Wertevorstellungen und inneren Landkarten aufeinandertreffen, um unter Zeit-, Kosten- und Leistungsdruck ein gemeinsames Ziel zu erreichen.</p>
<p>Zum guten Projektmanagement gehört daher eben auch die Kompetenz, diese Menschen zu befähigen, ein gestecktes Ziel zu erreichen und gegebenenfalls mit Konfliktmanagement, Mediation, Coaching rechtzeitig eingreifen zu können, wenn Konflikte drohen.</p>
<p>Auch das Verständnis, dafür, dass sich die Rahmenbedingungen, Ziele, Inhalte und Ressourcen eines Projektes ändern können &#8211; und vor allem: werden &#8211; ist wichtig. Denn eigentlich ist Projektmanagement eine Teildisziplin des Changemanagements. Projekte, vor allem das sehr spezielle Projekt &#8220;Einführung von Projektmanagement&#8221; sind Veränderungen.</p>
<p>Projektmanager sollten also Fach- und Methodenkompetenz besitzen, Menschen führen, Veränderungen bewältigen, Kommunikation verstehen und steuern können.</p>
<p>Und was denken Sie?</p>

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		<title>Anforderungen siehe Screenshot</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 05:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Stache</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute hatte ich Gelegenheit, zwei völlig unterschiedliche Herangehensweisen an die Erstellung von Anforderungen zu erleben.

Worum es gehen soll, zeigt die folgende Grafik:
Was man auf dem Foto sieht, ist der Vergleich zweier  Features. Während das linke Feature auf neun(!) DIN A4 Seiten Platz findet, werden es auf der rechten Seiten nicht einmal zwei Seiten. Nun könnte man annehmen, dass das linke Feature komplexer sei. Ist es aber nicht. Nicht acht Seiten Beschreibung komplexer.

Es handelt sich um Anforderungen in zwei sich unterscheidenden Systeme, die aber inhaltlich über ähnliche Komplexität verfügen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hatte ich Gelegenheit, zwei völlig unterschiedliche Herangehensweisen an die Erstellung von Anforderungen zu erleben.</p>
<p>Worum es gehen soll, zeigt die folgende Grafik:<br />
Was man auf dem Foto sieht, ist der Vergleich zweier  Features. Während das linke Feature auf neun(!) DIN A4 Seiten Platz findet, werden es auf der rechten Seiten nicht einmal zwei Seiten. Nun könnte man annehmen, dass das linke Feature komplexer sei. Ist es aber nicht. Nicht acht Seiten Beschreibung komplexer.</p>
<p>Es handelt sich um Anforderungen in zwei sich unterscheidenden Systeme, die aber inhaltlich über ähnliche Komplexität verfügen.</p>
<p><span id="more-1296"></span></p>
<p>Der wesentliche Unterschied ist offensichtlich.</p>
<div id="attachment_1300" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://www.matthias-stache.de/wp-content/uploads/2010/03/Anforderungen1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1300" title="Anforderungen" src="http://www.matthias-stache.de/wp-content/uploads/2010/03/Anforderungen1-280x220.jpg" alt="" width="280" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Klick für Großversion</p></div>
<p>Links: Ausführliche Beschreibung der umzusetzenden Anforderungen. Es werden verschiedene Zustände, Designvorgaben und gewünschte Abläufe und Funktionalitäten beschrieben.</p>
<p>Rechts: &#8216;Wir brauchen das Feature XY, Funktion und Maße sind dem Screenshot zu entnehmen.&#8217;.</p>
<p>Die Anforderungsbeschreibung links stammt aus einem Produktbacklog eines agilen Software-Projektes, rechts ist eine Weiterentwicklungs-Anforderung für ein bestehendes Produkt. Das wirklich Erstaunliche daran ist, dass beide Anforderungsbeschreibungen aus ein und dem selben Unternehmen stammen. Hier fehlt es offenbar an Wissen über Konzeption und Anforderungserhebung (&#8220;<em>requirements engineering</em>&#8220;). Aus meiner Sicht bedarf es einer akzeptierten, unternehmensweit gültigen Projektkultur. Dem Mitarbeiter waren seine mit der Rolle verbundenen Aufgaben nicht transparent. Fehlende Zuständigkeiten und Entscheidungsmöglichkeit aber führen zu Unsicherheit und Zeitverzug. Die Zeit, die mit der fehlenden Anforderungsanalyse gespart wurde, wird meiner Erfahrung nach von dadurch verursachten Fehlern, Problemen und zusätzlicher Klärungsrunden mehr als aufgebraucht.</p>
<p>Es geht mir nicht darum, jetzt immer ausufernde Prosa zu schreiben Und machmal reichen sicher auch zwei Seiten aus. Trotzdem: Schon einfache Hilfsmittel wie User Stories (&#8220;Als User möchte ich &#8230;&#8221;) oder Mindmaps können helfen, das Verständnis davon zu transportieren, was der Auftraggeber denn eigentlich haben möchte. Es muss nicht immer eine Wissenschaft daraus gemacht werden. Auch narrative Methoden (Story-Telling, also Geschichtenerzählen) können hier helfen. Und zwar als Zuhörer und als Erzähler. Es kann nicht schaden, denjenigen Menschen zuzuhören, für die man dieses Feature, dieses Produkt usw. entwirft. Sich von Ihnen aus ihrem Arbeitsalltag berichten zu lassen. Es ist erstaunlich, wie viel man dadurch erfährt. Am Ende sind es diese Menschen, die das Produkt einsetzen. Genauso wichtig ist es aber auch, dafür zu sorgen, dass der Entwickler in die Lage versetzt wird, zu verstehen, was umgesetzt werden soll.</p>
<p>Fest steht, dass jeder Mensch  seinen eigenen Erfahrungshorizont, seine eigene Vorbildung mit sich herumträgt. Was nicht beschrieben ist, lädt zu Interpretation ein. Und ein Entwickler füllt Informationslücken evtl. mit anderen Annahmen aus, als es sich der Auftraggeber gedacht hat. Es ist beinahe sicher, dass &#8211; wenn sich der Entwickler seinerseits nicht die fehlenden, nicht oder nur unzureichend beschriebenen Informationen holt &#8211; etwas vollständig anderes herauskommt, als gewünscht war. Besonders erfrischend ist diese  Situation dann dadurch, dass bei einer solchen Kultur das Drama erst am Ende sichtbar wird &#8211; wenn es entweder zu spät ist, oder nur mit viel Geld und Aufwand zu beheben.</p>
<p>Übrigens: Die Anforderung links wurde nach etwa 8h live genommen. Entwickler und IT hatten quasi keine Fragen hinsichtlich der gewünschten Funktionalität. Während der Umsetzung ergab sich eine Rückfrage, die der Product Owner aber kompetent und schnell beantworten konnte. Die Variante rechts wird inkl. Rückfragen und Klärung von Zuständigkeiten wohl noch  einige Zeit in Anspruch nehmen&#8230;</p>

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		<title>Das WePad &#8211; ein deutsches Webtablet</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 08:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Stache</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie zu erwarten war, gibt es derzeit eine starke Aufmerksamkeitswelle rund um WebTablets. Ich habe darüber ja bereits geschrieben. Ein Tablet, welches noch relativ unbekannt ist, kommt vom Berliner  Suchtechnologie-Anbieter Neofonie und nennt sich WePad. Ich habe vom Hersteller Detailinformationen erhalten und fasse diese hier zusammen. &#8220;Das Tablet für Verlage&#8221; Wie es sich für diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie zu erwarten war, gibt es derzeit eine starke Aufmerksamkeitswelle rund um WebTablets. Ich habe darüber ja<a href="http://www.matthias-stache.de/e-reader-und-web-tablets/997/"> bereits geschriebe</a>n. Ein Tablet, welches noch relativ unbekannt ist, kommt vom Berliner  Suchtechnologie-Anbieter <a href="http://www.neofonie.de/" target="_blank">Neofonie</a> und nennt sich WePad. Ich habe vom Hersteller <a href="http://www.matthias-stache.de/das-wepad-ein-deutsches-webtablet/1214/#downloads">Detailinformationen</a> erhalten und fasse diese hier zusammen.</p>
<h3>&#8220;Das Tablet für Verlage&#8221;</h3>
<p>Wie es sich für diese neue Geräteklasse gehört, zeichnet sich das Tablet in den <a href="http://www.matthias-stache.de/wp-content/uploads/2010/03/neofonie_Twopager_WePad_100301.pdf">Herstellerinformationen</a> und laut <a href="http://www.facebook.com/wepad" target="_blank">Facebook-Fanseite</a> durch eine ansprechende Optik aus. Über einen Liefertermin war bislang nichts zu erfahren. Zielgruppe des WePads sind Nutzer, die sich für redaktionelle Inhalte interessieren. Besonders ältere Nutzer sollen einen leichten Einstieg finden.</p>
<p><span id="more-1214"></span></p>
<p>Eine gute Idee, denn auch wenn sich journalistische Inhalte immer mehr ins Web verlagern heißt das nicht, dass auch die Stammnutzer von Print-Produkten dieser Bewegung anschließen.Man muss diesen Konsumenten ein intuitiv zu bedienendes Gerät anbieten, mit dem Sie die für sie relevanten Informationen einfach und kostengünstig nutzen können.</p>
<p>Umsetzen möchte Neofonie dies mit einem eigenen Vertriebssystem, dem &#8220;WeMagazine ePublishing Eco System&#8221;. Zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Verlagen und Lesern sollen auch gezielt Print-Kunden &#8220;migriert&#8221; werden. Verlage sollen auf einfache Weise Inhalte auf dem WePad veröffentlichen können. Preisinformationen sind bislang nicht veröffentlicht, man kann aber davon ausgehen, dass das WePad im Preisbereich des iPad liegen wird.</p>
<h3>Technik</h3>
<p>Mit einem 11,6&#8243; großem Display bei einer Auflösung von 1366&#215;768 Pixel ist das Tablet etwas größer und Auflösungsstaärker als das iPad (9,7&#8243; bei 1024&#215;768 Pixel). Im Vergleich zum Apple-Tablet erlaubt das WePad auch die Nutzung von Flash und verfügt über eingebaute Lautsprecher. Ein auf dem Android-System basierender Store bietet Zugang zu Applikationen aus dem Google-Android Marketplace.</p>
<h4>Technische Daten im Vergleich mit iPad</h4>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.matthias-stache.de/wp-content/uploads/2010/03/Technik-WePad.png"><img class="size-medium wp-image-1215 aligncenter" title="Technik WePad" src="http://www.matthias-stache.de/wp-content/uploads/2010/03/Technik-WePad-350x179.png" alt="" width="350" height="179" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<h3>Fazit</h3>
<p style="text-align: left;">Ein aus meiner Sicht sehr interessantes Gerät. Es ist größer und &#8211; zumindest nach den mir zur Verfügung stehenden Daten &#8211; technisch teilweise besser ausgestattet: Mit größerem Display und höher getaktetem Prozessor. Jedoch reicht bei Prozessoren der stumpfe Vergleich von Gigahertz nicht aus und Informationen über Speicher liegen mir nicht vor. Sinnvoll finde ich die Ausstattung mit Cardreader, USB und Webcam, die Unterstützung von Flash und der offenen eBook-Formate.</p>
<p style="text-align: left;">
<p><a name="downloads"></a></p>
<h3>Downloads</h3>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.matthias-stache.de/wp-content/uploads/2010/03/neofonie_Twopager_WePad_100301.pdf">Informationsbroschüre WePad</a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.matthias-stache.de/wp-content/uploads/2010/03/neofonie_Twopager_WeMagazine_Eco_System_10026.pdf">Informationsbroschüre WeMagazine Eco System</a></p>
<h3>Links</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.facebook.com/WePad" target="_blank">Facebook Fanseite</a></li>
<li><a href="http://www.it-techblog.de/ipad-konkurrenz-made-in-berlin-wepad/03/2010/" target="_blank">Artikel bei IT-Techblog</a></li>
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</ul>

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		<title>Lean Startups &#8211; agile Kundenentwicklung</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 12:17:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Stache</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einem sehr interessanten &#8220;Lean Startup&#8221; &#8211; Treffen mit Holger Dieterich beginne ich derzeit, mich intensiver mit dem Thema &#8220;Lean Startups&#8221; auseinanderzusetzen. Eric Ries und Steven Blank scheinen eine Art Heilige für eine wachsende Schar von Jüngern zu sein. Und beginne, das zu verstehen&#8230; Agile Entwicklung Agile Entwicklung mit Scrum und Ähnlichem ist ja bereit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem sehr interessanten &#8220;Lean Startup&#8221; &#8211; Treffen mit<a href="http://holger-dieterich.de/" target="_blank"> Holger Dieterich</a> beginne ich derzeit, mich intensiver mit dem Thema &#8220;Lean Startups&#8221; auseinanderzusetzen. <a href="http://www.startuplessonslearned.com/" target="_blank">Eric Ries</a> und <a href="http://steveblank.com" target="_blank">Steven Blank</a> scheinen eine Art Heilige für eine wachsende Schar von Jüngern zu sein. Und beginne, das zu verstehen&#8230;</p>
<h3>Agile Entwicklung</h3>
<p>Agile Entwicklung mit Scrum und Ähnlichem ist ja bereit Einigen ein Begriff. Was offenbar immer wieder vergessen wird, ist dass man nicht nur ein Produkt agil entwickeln kann, um mit weniger Overhead und kurzen Iterationen schneller am Markt zu sein &#8211; man muss auch den Kunden &#8220;entwickeln&#8221;.</p>
<p><span id="more-1195"></span></p>
<p>Die Grundidee des Methodensets &#8220;Lean Startups&#8221; und &#8220;Customer Development&#8221; geht offenbar von der Situation aus, dass man mit einer einigermaßen gefestigten, jedoch trotzdem noch unscharfen Vorstellung von einem neuen Produkt Probleme potenzieller Kunden lösen könne.Das Problem dabei ist, dass gerade in der Anfangsphase der Kunde noch garnicht existiert, bzw. bekannt ist. Auf der anderen Seite habe ich aber auch noch kein fertiges Produkt, das ich &#8211; dem mir noch unbekannten &#8211; Kunden anbieten kann.</p>
<p>Klassicherweise wird man zu Beginn im Sinne des Wasserfall-Modells analog zum Wasserfall-Projektmanagement alle Aspekte des Produktes möglichst detailliert planen und eine Entwicklertruppe einstellen, die meine Vorstellungen in harten Code umsetzt. Anschließend/Parallel dazu beginnt man mit dem Aufbau einer Vertriebsmannschaft, Support und Betrieb. Das kostet Geld. Viel Geld. Und das Ganze, ohne einen einzigen echten Käufer für mein Produkt zu haben. Es ist unklar, ob und wieviele Kunden mein Produkt in der jetzigen Form kaufen und brauchen.</p>
<h3>Agile <span style="color: #000080;">Kunden</span>entwicklung</h3>
<div id="attachment_1196" class="wp-caption alignleft" style="width: 360px"><a href="http://www.matthias-stache.de/wp-content/uploads/2010/03/twoteams.jpg"><img class="size-medium wp-image-1196 thumbnail" style="margin: 5px;" title="twoteams" src="http://www.matthias-stache.de/wp-content/uploads/2010/03/twoteams-350x184.jpg" alt="" width="350" height="184" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: ashmaurya.com/</p></div>
<p>Und genau da setzen die Modelle von Ries und Blank an:<br />
Man überführt Erfahrungen aus der agilen Software-Entwicklung auf die Entwicklung von Kunden. Dazu gibt es mehrere sehr interessante Ansätze, wie z.B. das sog. &#8220;<a href="http://www.startuplessonslearned.com/2009/08/minimum-viable-product-guide.html" target="_blank">minimum viable product</a>&#8221; (MVP). Dabei handelt es sich um die &#8211; sehr frühe &#8211; Version bzw. erste Iteration des Produktes, mit dessen Hilfe man das Maximum an Wissen über den Kunden mit einem Minimum an Aufwand erhält.</p>
<p>Steven Blank, Eric Ries und co. zeigen Wege, wie man mit <a href="http://steveblank.com/category/customer-development-manifesto/" target="_blank">&#8220;Customer Development&#8221;</a>, also Kundenentwicklung jeden Aspekt des Businessmodells testen und iterieren, dh. agil entwickeln kann.</p>
<p><strong>1. Customer Discovery</strong></p>
<p>Stellt sich die Frage, was ich für wen bauen soll. Für Web Startups bedeutet das, ein Problem zu identifizieren, welches sich zu lösen lohnt. Dazu wird das MVP definiert und das Business Modell mittels eines Kreislaufes/Schleife der drei Schritte &#8220;Bauen&#8221;, &#8220;Messen&#8221;, &#8220;Lernen&#8221; getestet.</p>
<p><strong>2. Customer Validation</strong></p>
<p>Stellt sich die Frage: Habe ich in Schritt 1 etwas geschaffen, was die Leute brauchen können? Dazu wird das Produkt für den Verkauf vorbereitet, an die sog. &#8220;Earlyvangelists&#8221; (loyale Erstkunden aus Schritt 1) bereits verkauft, der Product-Market-Fit (wie gut passen Produkt und Markt zueinander) gemessen, und die Ergebnisse verifiziert. Es wird sichergestellt, dass wiederholbar und skalierbar Gewinne aus dem Geschäftsmodell erzielt werden können.</p>
<p><strong>3.) Customer Creation</strong></p>
<p>Bei diesem Schritt geht es darum, die Anzahl der Kunden zu steigern, Pläne und Ziele für das erste Jahr, Positionierung, Produktlaunch zu erstellen und sich Gedanken um Bedarfserzeugung zu machen.</p>
<p><strong>4.) Company Building &#8211; Skalierung des Unternehmens</strong></p>
<p>Die Idee hinter diesem Schritt lautet, dass es für die verschiedenen Stadien in der Entwicklung des Unternehmens unterschiedliche Aufgaben und Ansprüche an das Management gibt. Das kann bedeuten, wesentliche Positionen und Personen zu wechseln. Weiterhin sollte es Ziel sein, den passenden Markt zu identifizieren , sowie einen zum Mark passenden Umsatz zu erzielen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Dies ist natürlich nur eine grobe Zusammenfassung dessen, was Eric Ries, Ash Maurya, Steven Blank und andere definiert haben. Man kann zu jedem einzelnen dieser Punkte ganze Bücher füllen. Für einen ersten Eindruck sollte es jedoch reichen. Fühlt euch aufgefordert, Kommentare, Korrekturen und Ergänzungen zu schreiben. Für Feedback bin ich dankbar.</p>
<p>Wer sich für dieses Thema interessiert, dem empfehle ich die deutsche Google-Newsgroup &#8220;<a href="http://groups.google.de/group/lean-startups-de" target="_blank">Lean Startups de</a>&#8221; bzw. den &#8220;<a href="http://groups.google.de/group/lean-startup-circle" target="_blank">Lean Startup Circle</a>&#8220;.</p>
<p>Ich bin davon überzeugt, dass diese und die vielen anderen Ansätze und Methoden &#8211; soweit ich sie bislang durchdrungen habe &#8211; nicht nur bei Startups helfen können. Auch in gestandenen Unternehmen, bei denen Prozessänderungen naturgemäß nur sehr langsam stattfinden, ließen sich zumindest einige Ideen erfolgreich einsetzen. Vor allem der Ansatz, neben agiler Entwicklung auch agile Kundenentwicklung zu betreiben, hat mich beeindruckt.</p>
<h3>Links</h3>
<ul>
<li>Google Newsgroup <a href="http://groups.google.de/group/lean-startups-de" target="_blank">Lean Startups de</a></li>
<li>Xing Gruppe <a href="https://www.xing.com/net/pri455b8bx/lean-startup" target="_blank">Lean Startup</a></li>
<li>Google Newsgroup <a href="http://groups.google.de/group/lean-startup-circle" target="_blank">Lean Startup Circle</a></li>
<li>Steven Blank &#8211; &#8220;<a href="http://steveblank.com/2010/02/25/customer-development-for-web-startups/" target="_blank">Customer Development</a>&#8220;</li>
<li>Ash Maurya &#8211; &#8220;<a href="http://www.ashmaurya.com/" target="_blank">Practice Trumps Theory</a>&#8220;</li>
<li>Eric Ries &#8211; &#8220;<a href="http://www.startuplessonslearned.com/" target="_blank">Lessons Learned</a>&#8220;</li>
<li>Buchtipp: &#8220;<a href="http://www.amazon.com/Four-Steps-Epiphany-Steven-Blank/dp/0976470705" target="_blank">Steven Blank &#8211; The Four Steps To The Epiphany</a>&#8220;</li>
</ul>

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]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>iPhone-Aufgabenverwaltung mit co.Task</title>
		<link>http://www.matthias-stache.de/iphone-aufgabenverwaltung-mit-co-task/1117/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 12:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Stache</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aufgrund eines Kommentars in einem Beitrag zur Aufgabenverwaltung mit Things und ActionMethod auf dem iPhone habe ich mir die App co.Taks von Codeoperator etwas näher angeschaut. Preis Zunächst einmal ist die App mit 4,99€ günstiger als der für diese Tools übliche Preisbereich. Zum Vergleich: &#8220;Things&#8221; kostet derzeit 7,99€, das sehr umfangreiche &#8220;OmniFocus&#8221; 15,99€ und die aktuell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund eines Kommentars in einem Beitrag zur <a title="Aufgabenverwaltung mit Things und Actionmethod" href="http://www.matthias-stache.de/aufgabenverwaltung-mit-things-und-action-method/868/" target="_blank">Aufgabenverwaltung mit Things und ActionMethod</a> auf dem <a href="http://www.matthias-stache.de/tag/iphone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with iphone">iPhone</a> habe ich mir die App <a title="co.Task von Codeoperator" href="http://www.codeoperator.com/App/iPhone-iPod-touch-iPad/synchronization-outlook-ical/task-management/product" target="_blank"><strong>co.Taks</strong> von Codeoperator</a> etwas näher angeschaut.</p>
<p><span id="more-1117"></span></p>
<h3>Preis</h3>
<p>Zunächst einmal ist die App mit 4,99€ günstiger als der für diese Tools übliche Preisbereich. Zum Vergleich: <strong><a href="http://culturedcode.com/appstore/" target="_blank">&#8220;Things&#8221;</a></strong> kostet derzeit 7,99€, das sehr umfangreiche <strong><a href="http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=284885288&amp;mt=8" target="_blank">&#8220;OmniFocus&#8221;</a></strong> 15,99€ und die aktuell am Häufigsten gekaufte Aufgabenverwaltungs-App <strong><a href="http://click.linksynergy.com/fs-bin/click?id=tRWoe/s2O/A&amp;offerid=146261.681111694&amp;type=10&amp;u1=appigo-todo-D951" target="_blank">&#8220;Todo&#8221;</a></strong> ebenfalls 7,99€.</p>
<h3>Design</h3>
<p>Der erste Eindruck ist ganz ordentlich. co.Task versucht, die Menge an Eigenschaften, man einer Aufgabe zuordnen kann, auf dem Bildschirm übersichtlich unterzubringen. Jedoch empfinde ich die farbliche Gestaltung als schwierig, die Schriftgröße als eher zu klein. Geschmacksache. Design ist sicher nicht alles, gehört aber &#8211; vor allem auf dem <a href="http://www.matthias-stache.de/tag/iphone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with iphone">iPhone</a> &#8211; auch zum guten Gefühl dazu.</p>
<h3>Funktionen</h3>
<p><a href="http://www.matthias-stache.de/wp-content/uploads/2010/03/co.Task-1-e1267530923964.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1120" title="co.Task" src="http://www.matthias-stache.de/wp-content/uploads/2010/03/co.Task-1-e1267530923964.png" alt="" width="180" height="253" /></a>Der Funktionsumfang ist auf die wesentlichen Eigenschaften konzentriert. In der ersten Ansicht legt man Aufgaben an, weist diese dann Kategorien zu, vergibt auf Wunsch Prioritäten und Anfangs- und Fälligkeitsdatum und Status und fügt noch Notizen und Stichworte (Tags) zur Aufgabe hinzu.</p>
<div id="_mcePaste">
<p>Im Test habe ich Kategorien für Projekte und eine für private Aufgaben angelegt. Dies klappte sehr gut und intuitiv. Hilfreich fände ich hier, eine Default-Kategorie einstellen zu können, die beim Erstellen einer neuen Aufgabe schon vorausgewählt ist.</p>
<p><a href="http://www.matthias-stache.de/wp-content/uploads/2010/03/Things-1.png"><img class="size-full wp-image-1123 alignright" title="Things" src="http://www.matthias-stache.de/wp-content/uploads/2010/03/Things-1.png" alt="" width="347" height="132" /></a>Gerne würde ich auch wie bei Things am Programmicon sehen können, welche Aufgaben noch offen sind bzw. aktuell anstehen. Dies ist bei Things praktisch gelöst, ähnlich zur Mail App sind hier die in der App festgelegten, noch offenen Aufgabentypen als Zahl zu sehen.</p>
<h3>GTD</h3>
<p>co.Task unterstützt den GTD-Ansatz über die aus meiner Sicht gut gewählten Status &#8220;nicht begonnen&#8221;, &#8220;in <a href="http://www.matthias-stache.de/tag/arbeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with arbeit">Arbeit</a>&#8221;, &#8220;Erledigt&#8221;, &#8220;Wartet&#8221; und &#8220;Zurückgestellt&#8221;. Auf diese Weise kann man eine Vielzahl von Aufgaben sehr ordentlich verwalten, sie Kategorien, also Projekten zuordnen, deren Fälligkeit einstellen und mittels Status-Code GTD-mäßig organisieren.</p>
<h3>Synchronisation</h3>
<p>Mangels Verfügbarkeit eines Windows-Rechners konnte ich die <strong>Synchronisation mit Outlook</strong> nicht testen. Es gibt jedoch ein &#8211; noch &#8211; kostenloses Tool, den &#8220;Outlook-Connector&#8221;, mit dessen Hilfe man Aufgaben mit Outlook abgleichen können soll. Und ein sinnvoll eingesetztes Outlook kann, wie manchmal vergessen wird, eine sehr mächtige <a href="http://www.matthias-stache.de/tag/aufgabenverwaltung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with aufgabenverwaltung">Aufgabenverwaltung</a> abgeben. Für <a href="http://www.matthias-stache.de/tag/os-x/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with os x">OS X</a> bietet der Hersteller einen ebenfalls kostenlosen &#8220;iCal-Connector&#8221; an, der die <strong>Synchronisation mit iCal</strong> erlauben soll.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Eine sehr ordentliche App zum Verwalten von Aufgaben auf dem <a href="http://www.matthias-stache.de/tag/iphone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with iphone">iPhone</a> mit einer derzeit noch kostenlosen Möglichkeit zur Synchronisation mit Outlook und iCal. Es muss sich zeigen, wie sich die App im Vergleich zu Tools wie Things, Omnifocus und dem aktuellen Platzhirsch Todo positioniert. Ein riesiger  Funktionsumfang ist nicht alles &#8211; jedoch sind die sinnvolle Auswahl an Funktionen, intuitive Bedienbarkeit bei ansprechendem Design und effiziente Synchronisationsmöglichkeiten wesentliche Eigenschaften. Und zumindest beim Design kann und sollte co.Task aus meiner Sicht noch optimieren.</p>
<h3>Empfehlung</h3>
<p>Meine unverbindliche Empfehlung für eine effiziente <a href="http://www.matthias-stache.de/tag/aufgabenverwaltung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with aufgabenverwaltung">Aufgabenverwaltung</a> auf dem <a href="http://www.matthias-stache.de/tag/iphone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with iphone">iPhone</a> würde derzeit lauten:</p>
<p>1.) <a href="http://www.appigo.com/todo" target="_blank">&#8220;Todo&#8221;</a>: Die App besitzt einen ausgewogenen Funktionsumfang, ein ansprechendes Design, die Möglichkeit, mehrere Aufgaben auf einen Schlag umzuorganisieren, sowie die Möglichkeit der Synchronisation mit Outlook und Remember The Milk. co.Task hat aus meiner Sicht &#8211; vor allem mit der Synchronisation zu Outlook und iCal &#8211; Potential, hier aufzuholen.</p>
<p>2.) <a href="http://culturedcode.com/things/iphone/" target="_blank">&#8220;Things&#8221;</a>, wenn man einen Mac und die Mac-Applikation einsetzt. Über Things habe ich <a href="http://www.matthias-stache.de/aufgabenverwaltung-mit-things-und-action-method/868/" target="_blank">bereits hier geschrieben</a>. In letzter Zeit ist es etwas ruhig geworden, der Hersteller hat laut eigenen Angaben sein Entwicklerteam vergrößert und Updates in naher Zukunft angekündigt.</p>
<h3>Links</h3>
<p><a title="co.Task bei Codeoperator" href="http://www.codeoperator.com/App/iPhone-iPod-touch-iPad/synchronization-outlook-ical/task-management/product" target="_self">co.Task bei Codeoperator</a> | <a href="http://culturedcode.com/appstore/" target="_blank">co.Task im Appstore (4,99€)</a></p>
<p><a href="http://www.appigo.com/todo" target="_blank">Todo von Appigo</a> | <a href="http://click.linksynergy.com/fs-bin/click?id=tRWoe/s2O/A&amp;offerid=146261.681111694&amp;type=10&amp;u1=appigo-todo-D951" target="_blank">Todo im Appstore (7,99€)</a></p>
<p><a href="http://culturedcode.com/things/iphone/" target="_blank">Things von Cultured Code</a> | <a href="http://culturedcode.com/appstore/">Things im Appstore (7,99€)</a></p>
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</ul>

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		<title>Führung als Dienstleistung</title>
		<link>http://www.matthias-stache.de/fuhrung-als-dienstleistung/1071/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 16:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Stache</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich beginne mal mit zwei Aussagen, die ich vor einiger Zeit aufgeschnappt habe:

"Man kann Mitarbeiter nicht zu höheren Leistungen motivieren." Oder: "Leistung = Können x Wollen x Dürfen"

<h2>Was bedeutet das im Projekt-/Arbeitsumfeld?</h2>

<h4>"Können"</h4>
bedeutet, bei den Mitarbeitern handelt es sich um Fachleute bzw. Experten, die die für die Bewältigung ihrer Aufgaben benötigte Fähigkeiten und entsprechendes Wissen mitbringen. Diesen Teil kann man recht einfach mittels Qualifizierungsmaßnahmen verbessern. Wobei auch hier zu beachten ist, dass die Mitarbeiter entsprechend ihres Könnens eingesetzt werden sollten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich beginne mal mit zwei Aussagen, die ich vor einiger Zeit aufgeschnappt habe:</p>
<blockquote><p><span style="text-align: center; font-weight: bold;">Man kann Mitarbeiter nicht zu höheren Leistungen motivieren.</span><br />
Oder:<br />
<span style="text-align: center; font-weight: bold;">Leistung = Können x Wollen x Dürfen</span></p></blockquote>
<h3>Was bedeutet das im Projekt-/Arbeitsumfeld?</h3>
<h4>&#8220;Können&#8221;</h4>
<p>bedeutet, bei den Mitarbeitern handelt es sich um Fachleute bzw. Experten, die die für die Bewältigung ihrer Aufgaben benötigte Fähigkeiten und entsprechendes Wissen mitbringen. Diesen Teil kann man recht einfach mittels Qualifizierungsmaßnahmen verbessern. Wobei auch hier zu beachten ist, dass die Mitarbeiter entsprechend ihres Könnens eingesetzt werden sollten.</p>
<p><span id="more-1071"></span></p>
<p>Fredmund Malik sagt dazu: &#8220;Es ist besser, Stärken zu fördern, statt Schwächen auszumerzen.&#8221; Ein ausgezeichneter Entwickler eignet sich nicht automatisch zum Projektleiter.Die Stärken des Entwicklers, sich auf ein konkretes Problem intensiv zu konzentrieren und kreativ zu lösen helfen wenig bei der <a href="http://www.matthias-stache.de/tag/arbeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with arbeit">Arbeit</a> als Projektleiter, von dem ein sehr hohes Maß an Kommunikations- und Organisationsfähigkeit erwartet wird.</p>
<h4>&#8220;Wollen&#8221;</h4>
<p>ist da schon interessanter. Extrinsische Motivatoren, wie Belohnungen für bessere, schnellere Ergebnisse funktionieren nur dort, wo sehr klare, quasi mechanische Aufgaben zu bewältigen sind. Wir stehen heutzutage jedoch fast ausschließlich vor Problemstellungen, die nur dann gelöst werden können, wenn wir unseren Horizont erweitern und kreative Lösungsansätze berücksichtigen, bei denen unser Sichtfeld nicht von straffen Zielvorgaben eingeengt ist.</p>
<p>In diesem Zusammenhang empfehle ich einen <a title="Dan Pink on the surprising science of motivation  " href="http://www.ted.com/talks/view/id/618" target="_blank">Video-Beitrag der TED-Conferenz</a> (deutsche Untertitel), den ich über <a href="http://blog.poczynek.org/2010/02/autonomie-meister-sein-sinn-stiften.html" target="_blank">Jan A. Poczynek&#8217;s Denkwerkstatt</a> gefunden habe.<br />
Das bedeutet, wir müssen uns auch auf die intrinsischen Motivatoren konzentrieren, die Menschen zu Leistung bewegt</p>
<ol>
<li>Die Dinge zu tun, weil wir lernen und uns dabei verbessern können</li>
<li>Autonomie: Der Wunsch, unser Leben selbst zu bestimmen</li>
<li>Teil einer Entwicklung zu sein, die von Bedeutung ist</li>
</ol>
<h4>&#8220;Dürfen&#8221;</h4>
<p>bedeutet schließlich, in einem Umfeld tätig zu sein, in dem man die Dinge leisten KANN, die man leisten WILL.<br />
Insofern deckt sich das mit einem Grundsatz beim agilen Projektmanagement, der besagt, dass Führung eine Dienstleistung ist. Die Unternehmensführung/Projektleitung sorgt für Rahmenbedingungen und ein Arbeitsumfeld, indem die Mitarbeiter Leistung erbringen können.</p>
<p>Hierzu empfiehlt sich ein weiterer <a href="http://www.ted.com/talks/view/id/663">Video-Beitrag der TED-Conferenz: &#8220;Führen wie die großen Dirigenten&#8221;</a>, den ich bei <a href="http://www.thomasweller.de/2010/02/18/fuehren-wie-ein-dirigent" target="_blank">Thomas Wellers Blog</a> gefunden habe.</p>

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</ul>

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		</item>
		<item>
		<title>e-Reader und Web Tablets [UPDATE]</title>
		<link>http://www.matthias-stache.de/e-reader-und-web-tablets/997/</link>
		<comments>http://www.matthias-stache.de/e-reader-und-web-tablets/997/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 13:04:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Stache</dc:creator>
				<category><![CDATA[media·life]]></category>
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		<category><![CDATA[ipod]]></category>
		<category><![CDATA[samsung e6]]></category>
		<category><![CDATA[skiff]]></category>
		<category><![CDATA[skiff reader]]></category>
		<category><![CDATA[touch screen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile hat Apple das iPad vorgestellt. Alle großen Verlage sind sich sicher, dass diese Geräteklasse die Nutzung mobiler Inhalte revolutionieren wird und arbeiten fieberhaft an Modellen, journalistische Inhalte auf diese Geräte zugeschnitten anzubieten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>[UPDATE]</h2>
<p>Und es geht weiter: Zwischenzeitlich hat Apple <a href="http://www.apple.com/de/ipad/" target="_self">das iPad vorgestellt</a>. Alle großen Verlage sind sich sicher, dass dieses Gerät bzw. diese Geräteklasse die Nutzung mobiler Inhalte revolutionieren wird und arbeiten fieberhaft an Modellen, journalistische Inhalte auf diese Geräte zugeschnitten anzubieten.</p>
<p><span id="more-997"></span>Wie <a href="http://www.macnews.de/news/16950/50-ipad-konkurrenten-stehen-in-den-startlochern/" target="_blank">macnews schreibt</a>, erwartet auch der Prozessorhersteller ARM, dass das Jahr 2010 im Zeichen der Tablets steht.  Bis zu 50 iPad-Konkurrenten stünden in den Startlöchern. Es dürften als in den nächsten Wochen und Monaten regelmäßig neue Geräte auf den Markt drängen. Ein Gerät aus Deutschland, welches als Prototyp schon vorgestellt wurde, kommt vom Mobil- und Suchtechnologie-Anbieter Neofonie, das WePad. Mehr dazu auf der <a href="http://www.facebook.com/WePad" target="_blank">WePad Facebook-Fanseite</a>.</p>
<h2>Tablets und eReader</h2>
<p style="text-align: left;">Das Jahr 2010 steht im Zeichen der Tablet und eReader. Mobiles Lesen und Arbeiten ist derzeit ja schon mit einigen Geräten, inklusive des iPhones, des iPod touch, dem Kindle von Amazon oder dem Sony Reader möglich.</p>
<p>Wirklich interessant wird es jedoch dadurch, dass die Hardware-Preise immer weiter fallen &#8211; sinnvoll nutzbare mobile Geräte mit ausreichender Akku-Laufzeit und sehr gut lesbaren Bildschirmen sind zu günstigen Preisen möglich.</p>
<p>Apple dominiert (zumindest gefühlt) mit dem <a href="http://www.matthias-stache.de/tag/iphone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with iphone">iPhone</a> seit numehr 3 Jahren den mobilen Markt und hat jüngst im AppStore die 3 Milliarden-Download-Grenze geknackt. Aufgrund oben erwähnter Umstände dürften  auch bei den Marktbegleitern Begehrlichkeiten aufgekommen sein.</p>
<p>Im Folgenden stelle ich die in der jüngsten Vergangenheit angekündigten, interessantesten Geräte kurz vor.</p>
<h2>Apple-Tablet</h2>
<p><a href="http://www.matthias-stache.de/wp-content/uploads/2010/01/apple-touch-thumb.png"><img class="alignleft size-full wp-image-998" title="Apple Touch" src="http://www.matthias-stache.de/wp-content/uploads/2010/01/apple-touch-thumb.png" alt="" width="300" height="237" /></a>Außer Gerüchten seitens der New York Times und diversen Mac News-Seiten gibt es weder Spezifikationen noch Termine. Derzeit deutet einiges darauf hin, dass es sich um eine Art PC im <a href="http://www.matthias-stache.de/tag/iphone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with iphone">iPhone</a>-Großformat handeln dürfte (Apple arbeitet an Multi-Touch Versionen der iWork Office-Suite). Eine Anbindung an den Apple-Store dürfte ebenso als sicher gelten.</p>
<p>Eine visuelle Zusammenfasung aller derzeitigen Gerüchte findet man sehr schön aufbereitet bei <a title="The Green Blog" href="http://tgrblog2beta.tumblr.com/post/328250208/rumour-roundup-the-apple-tablet" target="_blank">The Green Blog</a>.</p>
<h2 style="padding-top: 40px;">Que proReader</h2>
<p><a href="http://www.matthias-stache.de/wp-content/uploads/2010/01/que-thumb.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1009" title="Que" src="http://www.matthias-stache.de/wp-content/uploads/2010/01/que-thumb.png" alt="" width="300" height="237" /></a><br />
<strong>Webseite:</strong> <a title="Que Reader" href="http://buyque.barnesandnoble.com/specifications/" target="_blank">Que Reader</a><br />
<strong>Browser:</strong> nein<br />
<strong>Display:</strong> 10.7&#8243; Touch-Screen<br />
<strong>Anbindung: </strong>Wi-Fi (802.11 b/g), USB, Bluetooth ® 2.0<br />
<strong>Speicher:</strong> 4 GB oder 8GB<br />
<strong>Dateitypen:</strong> PDF, GIF, JPEG, PNG, BMP, ePub, and TXT, Office-Dateien (Word, Excel, Powerpoint)<br />
<strong>Preis:</strong> ab $649<br />
<strong>Verfügbar:</strong> ja</p>
<h2 style="padding-top: 40px;">Skiff Reader</h2>
<p><a href="http://www.matthias-stache.de/wp-content/uploads/2010/01/skiff-thumb.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1010" title="Skiff" src="http://www.matthias-stache.de/wp-content/uploads/2010/01/skiff-thumb.png" alt="" width="300" height="237" /></a><strong>Webseite: </strong><a title="Skiff Reader" href="http://skiff.com/skiff-reader.html" target="_blank">Skiff Reader</a><br />
Fünf große Verlagshäuser (ua. Time Warner, Conde Nast, Hearst) kooperieren bereits mit Skiff bzgl. der Publikation von Magazinen und Zeitungen.<br />
<strong>Browser: </strong>nein<br />
<strong>Display:</strong> 11,5&#8243; flexibles TFT-Metalfoliendisplay mit Multi-touch, 1200 x 1600 Pixel.<br />
<strong>Anbindung:</strong> Wi-Fi (802.11 b/g), USB, Bluetooth ® 2.0<br />
<strong>Speicher:</strong> 4 GB (erweiterbar mittels SD-Karte)<br />
<strong>Dateitypen:</strong> PDF, ePub(?)<br />
<strong>Preis:</strong> ab $649<br />
<strong>Verfügbar:</strong> Anfang 2010</p>
<h2 style="padding-top: 40px;">Samsung E6/E101</h2>
<p><a href="http://www.matthias-stache.de/wp-content/uploads/2010/01/samsung-e6-e101-thumb.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1011" title="Samsung E6 / E101" src="http://www.matthias-stache.de/wp-content/uploads/2010/01/samsung-e6-e101-thumb.png" alt="" width="300" height="237" /></a><strong>Browser:</strong> nein<br />
<strong>Display:</strong> 6&#8243; (E6) oder 10&#8243;(E101) Touch-Screen<br />
<strong>Anbindung:</strong> Wi-Fi (802.11 b/g), Bluetooth ® 2.0<br />
<strong>Speicher:</strong> unbekannt<br />
<strong>Dateitypen:</strong> noch unbekannt, e-book, google e-book<br />
<strong>Preis:</strong> ab $399 (E6) $699(E101)<br />
<strong>Verfügbar:</strong> Anfang 2010</p>
<h2 style="padding-top: 40px;">Crunchpad /Joo Joo</h2>
<p><a href="http://www.matthias-stache.de/wp-content/uploads/2010/01/crunchpad-thumb.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1013" title="Crunchpad" src="http://www.matthias-stache.de/wp-content/uploads/2010/01/crunchpad-thumb.png" alt="" width="300" height="237" /></a>Ein von <a title="TechCrunch" href="http://www.techcrunch.com" target="_blank">TechCrunch</a> ins Leben gerufenes Tablet auf Linux-Basis, das direkt in den Browser bootet.<br />
Nach einigen vielversprechenden Postings bei Techcrunch über den Fortschritt des Geräts, (welches von einem Startup aus Singapur namens Fusion Garage zusammengebaut werden sollte), <a title="Crunchpad End" href="http://www.techcrunch.com/2009/11/30/crunchpad-end/" target="_blank">meldete TechCrunch</a>-Chef Arrington Ende November 2009, man hätte sich mit mit Fusion Garage überworfen, das Projekt eingestellt und Klage eingereicht. Fusion Garage hat das Crunchpad-Tablet mittlerweile als eigenes Produkt namens &#8220;Joo Joo&#8221; für Anfang 2010 angekündigt und nimmt bereits Vorbestellungen an.<br />
<strong>Mehr unter: </strong><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Joo_Joo" target="_blank">Wikipedia</a></p>
<h2 style="padding-top: 40px;">alex</h2>
<p><a href="http://www.matthias-stache.de/wp-content/uploads/2010/01/springdesign-alex-thumb.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1014" title="Springdesign alex" src="http://www.matthias-stache.de/wp-content/uploads/2010/01/springdesign-alex-thumb.png" alt="" width="300" height="237" /></a> <strong>Webseite</strong>: <a href="http://www.springdesign.com/home" target="_blank">Spring Design</a><br />
<strong>Browser</strong>: ja<br />
<strong>Display</strong>: zwei Screens, 3,5&#8243; LCD bzw. 6&#8243; (600&#215;800 Pixel) electronic paper Display, Touch-Screen,<br />
<strong>Anbindung:</strong> Wi-Fi (802.11 b/g), 3G, EVDO/CDMA, GSM, USB,<br />
<strong>Speicher:</strong> 2 GB<br />
<strong>Datei-Typen:</strong> ePub, Flash- und mp4-Video, mp3-Audio<br />
<strong>Preis:</strong> ab $649<br />
<strong>Verfügbar:</strong> &#8220;soon&#8221;<br />
<strong>Sonstiges:</strong> Anbindung an Android Market</p>
<h2 style="padding-top: 40px;">enTourage eDGe™</h2>
<p><a href="http://www.matthias-stache.de/wp-content/uploads/2010/01/entourage-thumb1.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1052" title="Entourage Edge" src="http://www.matthias-stache.de/wp-content/uploads/2010/01/entourage-thumb1.png" alt="" width="300" height="237" /></a><strong>Webseite</strong>: <a title="Entourage Edge" href="http://www.entourageedge.com/devices/entourage-edge.html" target="_blank">Entourage Edge<br />
</a> <strong>Browser</strong>: ja<br />
<strong>Display</strong>: zwei Screens, 1.) 9,7&#8243; E-Ink<a href="http://www.eink.com/" target="blank"></a> Graustufen, 1200 x 825 Pixel, 2.) 10,1&#8243; LCD Touch-Screen, 1024 x 600 Pixel<br />
<strong>Anbindung:</strong> Wi-Fi (802.11 b/g), 3G,  USB, Bluetooth ® 2.0<br />
<strong>Speicher:</strong> 4 GB (mittels SD-Karte erweiterbar)<br />
<strong>Datei-Typen:</strong> ePub, PDF, Audio (MP3, WAV, 3GPP, MP4, AMR, AAC, OGG, M4A), Video (3GP, MP4, H.264)<br />
<strong>Preis:</strong> ab $490<br />
<strong>Verfügbar:</strong> &#8220;soon&#8221;,  Vorbestellung sind möglich<br />
<strong>Sonstiges:</strong> zwei Bildschirme, eigener Shop.</p>
<h2 style="padding-top: 40px;">Fazit</h2>
<p>Es wird ein spannendes Jahr 2010 &#8211; viele neue Geräte für den mobilen Medienkonsum werden auf den Markt drängen. Hohe Chancen auf einen Erfolg dürfte &#8211; neben dem Apple Touch-Gerät &#8211; das Gerät mit den vielfältigsten Einsatzmöglichkeiten in Verbindung mit mobiler Internetnutzung haben. Weiterhin dürfte eine  sinnvolle und eine dem Apple-Store ähnliche Anbindung an ein Shop-System Erfolg versprechend sein, mit dem auch unterwegs multimediale, hochwertige Magazine und Tageszeitungen gekauft werden können.</p>

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</ul>

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		<title>Sichere Kennwörter &#8211; einfach zu merken</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 11:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Stache</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die häufige Empfehlung für sichere Kennwörter lautet, ein langes Kennwort mit möglichst vielen Zahlen und Sonderzeichen zu verwenden. Die Problematik dabei ist, sich für viele Log-ins ein eigenes, schwer zu erratenes Kennwort zu finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Es ist relativ einfach, für einen Web-Dienst &#8211; sei es Webmail oder Facebook, Twitter oder Online-Banking &#8211; sichere Kennwörter einzurichten. Kennwort-Verwaltungs-Tools wie <a title="1Password" href="http://agilewebsolutions.com/products/1Password" target="_blank">1Password</a> und Co. bieten entsprechende Funktionen zum Erzeugen von Kennwörtern an.</p>
<p style="text-align: left;">Die häufige Empfehlung lautet, ein langes Kennwort mit möglichst vielen Zahlen und Sonderzeichen zu verwenden. Damit umgeht man effektiv die Gefahr, dass das Kennwort leicht zu erraten ist oder mittels Wörterbuch-Attake gefunden werden kann.</p>
<p>Die häufig verschwiegene Problematik dabei ist, dass man für die Vielzahl an Log-ins jeweils ein eigenes, schwer zu erratenes Kennwort finden muss. Ich für meinen Teil kann mir nur eine geringe Zahl an Zeichenkombinationen wie &#8220;@ib,&lt;Hn32Vf6TwE&#8221; merken und verwende mittlerweile über 30 verschiedene Online-Dienste und andere Log-Ins, für die ich mir jeweils so ein Kennwort merken müsste.</p>
<p><span id="more-969"></span></p>
<h2>Vorgehensweise</h2>
<p>Eine einfache Strategie, sichere und trotzdem einfach zu merkende Kennwörter für beliebig viele Log-Ins zu verwenden ist Folgende:</p>
<p>1.) Erstellen Sie aus einem Basis-Satz, den Sie sich leicht merken können, einen Buchstaben-Folge. Zum Beispiel ein Zitat von Winston Churchill:</p>
<blockquote><p>&#8220;Es ist ein großer Vorteil im Leben, die Fehler, aus denen man lernen kann, möglichst früh zu begehen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Aus diesem Satz bildet man nun aus den Anfangsbuchstaben und Satzzeichen eine Zeichenkombination:</p>
<pre>EiegViL,dF,admlk,mfzb.</pre>
<p>Beeindruckend. Um die Komplexität noch zu erhöhen, ergänzt man je nach Gusto noch zu Beginn ein schönes Sonderzeichen, wie Ausrufezeichen, Fragezeichen oÄ. und erhält:</p>
<pre>?EiegViL,dF,admlk,mfzb.</pre>
<p>So sicher dieses Kennwort gegen Erraten auch ist, es bleibt immer das gleiche, wenn man es für jeden Log-In verwendet. Ich verwende hierzu noch eine Erweiterung: Für jeden Dienst, wie Facebook, Google, Twitter usw. fügt man nun Dienst-spezifische Merkmale hinzu.</p>
<p>Eine Möglichkeit besteht darin, die Anzahl der Buchstaben des Dienstes als Zahl durch zwei zu teilen und anzuhängen. Zusätzlich wird die so erhaltene Zahl noch um den Buchstaben ergänzt, der an der Stelle des Namen des Dienstes steht. Bei Facebook (das Wort Facebook hat 8 Buchstaben) wäre dies die Zahl 4 (8 : 2 = 4). Der Buchstabe an Position 4 im Wort &#8220;Facebook&#8221; ist das &#8220;e&#8221;. Man hängt für den Facebook Log-In also noch &#8220;4e&#8221; an. Fertig ist das sichere, einfach zu merkende Kennwort eigens für Facebook.</p>
<pre>?EiegViL,dF,admlk,mfzb.4e</pre>
<p>Das Kennwort für Google wäre</p>
<pre>?EiegViL,dF,admlk,mfzb.3o</pre>
<p>Bei Diensten, deren Name eine ungerade Zahl an Buchstaben besitzt, wie Twitter und Co. rundet man die berechnete Zahl auf: Das Wort &#8220;Twitter&#8221; hat 7 Buchstaben. 7 : 2 = 3,5. Aufgerundet 4.</p>
<p>Unser Kennwort für Twitter wäre nun demnach</p>
<pre>?EiegViL,dF,admlk,mfzb.4t</pre>
<h2>Und das soll einfach sein?</h2>
<p>Das klingt auf den ersten Blick nun wirklich alles andere als einfach. Mit ein wenig Übung hat man dieses System aber sehr schnell erlernt und kann es beinahe intuitiv einsetzen:</p>
<p>Basis-Satz als Buchstaben -&gt; Anzahl der Buchstaben des Dienstes, bei dem ich mich einloggen will durch 2 -&gt; Ergebnis plus Buchstabe anhängen.</p>
<p>Dreh- und Angelpunkt der ganzen Geschichte ist der Basis-Satz, den muss man sich wirklich merken.</p>
<h2>Kennwörter regelmäßig ändern</h2>
<p>Eine weitere Forderung, die man lesen kann ist, Kennwörter regelmäßig zu ändern. Auch hier kann man das System einfach erweitern und noch die Zahl den aktuellen Quartals anhängen. Dies im Hinterkopf behalten zwingt einen regelrecht dazu, mindestens einmal im Quartal das Kennwort zu ändern.</p>

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		<title>Aufgabenverwaltung mit Things und Action Method</title>
		<link>http://www.matthias-stache.de/aufgabenverwaltung-mit-things-und-action-method/868/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 15:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Stache</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe bereits über Aufgabenverwaltung auch im mobilen Einsatz berichtet. Im Folgenden gehe ich nun auf die Tools "Things" - eine Task-Management-Software für Mac OS X und das Web basierte Tool "Action Method" ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Wozu brauche ich das überhaupt?</h3>
<p>In älteren Beiträgen habe ich bereits über <a href="http://www.matthias-stache.de/tag/aufgabenverwaltung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with aufgabenverwaltung">Aufgabenverwaltung</a> unter Mac <a href="http://www.matthias-stache.de/tag/os-x/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with os x">OS X</a> und im <a title="Aufgabenverwaltung für iPhone und iPod touch" href="http://www.matthias-stache.de/aufgabenverwaltung-fur-iphone-und-ipod-touch/519/">mobilen Einsatz </a>berichtet.Ob es nun um Erledigungen, wie Einkäufe oder um Ansschreiben für Versicherungen geht &#8211; das meiste lässt sich noch einigermaßen problemlos im Kopf behalten und organisieren.</p>
<p>Kritisch wird es jedoch spätestens im Beruf. Auch wenn man nicht als Projektmanager arbeitet: Die großen und kleinen Aufgaben wollen priorisiert und in der richtigen Reihenfolge abgearbeitet werden.</p>
<p>Grundsätzlich gehört zu einer effizienten Organisation der Tasks ein Verständnis für Zeit- und Selbstmanagement. <span id="more-868"></span>Einige Tipps dazu auch im Beitrag: <a title="Effizienz oder: Die wichtigen Dinge richtig machen" href="../effizienz-oder-die-wichtigen-dinge-richtig-machen/420/">Effizienz oder: Die wichtigen Dinge richtig machen</a>.</p>
<h3>Things</h3>
<p>Wie in einem früheren Beitrag beschrieben, setze ich privat und beruflich hauptsächlich die Software &#8220;Things&#8221; ein. Das Programm organisiert die anstehenden Aufgaben nach einigen sehr einfachen Regeln. Things kennt dazu vier Kategorien:</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-883" style="margin: 8px;" title="Things" src="http://www.matthias-stache.de/wp-content/uploads/2009/12/things-screen-1-350x326.png" alt="" width="350" height="326" /></p>
<p><strong>&#8220;Heute&#8221;</strong><br />
Hier landen alle Aufgaben, bei denen das heutige Datum als Fälligkeitsdatum angegeben sind<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>&#8220;Als Nächstes&#8221;</strong><br />
Tasks, die heute fällig sind, kein oder ein Datum in der Zukunft haben<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>&#8220;Geplant&#8221;</strong><br />
Hier landen alle Einträge, die ein festes zukünftiges Fälligkeitsdatum haben. Dies können auch Aufgabenpakete eines Projektes sein, Wiedervorlagen und Ähnliches<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>&#8220;Irgendwann&#8221;</strong><br />
Aufgaben, die man im Moment nicht angehen möchte.</p>
<p>Es gibt noch weitere sinnvolle Funktionen, wie das Organisieren von Aufgaben per Drag-und-Drop in Projekten, der Zuordnung zu Aufgabenbereichen (etwa &#8220;privat&#8221;, &#8220;beruflich&#8221;), sowie die Verknüpfung von Taks mit Personen, um etwa Zuständigkeiten zu regeln. Insgesamt bleibt das Programm aber trotzdem sehr übersichtlich und relativ intuitiv bedienbar. Die Anzahl der offenen Aufgaben werden &#8211; wie bei Mail &#8211; am Programm-Icon im Dock angezeigt.</p>
<p>Sehr praktisch: Cultured Code, der Hersteller von &#8220;Things&#8221; bietet auch eine <a href="http://www.matthias-stache.de/tag/iphone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with iphone">iPhone</a>/iPod touch <a title="Things im AppStore" href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=284971781&amp;mt=8" target="_blank">App für 7,99€ im AppStore an</a>, mit deren Hilfe man die Desktop-Version mit der mobilen reibungslos synchronisieren kann. Hier ist jedoch ein Abgelich nur über WLAN möglich, ein Abgleich von unterwegs über die mobilen Datennetze ist derzeit nicht möglich.</p>
<p>Insgesamt bietet Things n Kombination mit der <a href="http://www.matthias-stache.de/tag/iphone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with iphone">iPhone</a>-App sehr gute und effiziente Möglichkeiten, Aufgaben &#8211; auch mobil &#8211; zu verwalten.</p>
<h3>Action Method</h3>
<p>Vor etwa einem Jahr habe ich ein Web-Tool zum Projektmanagement gesucht und neben Basecamp, Zcope und Co. auch das web-basierte &#8220;Action Method&#8221; entdeckt. Action Method bietet sich aus meiner Sicht hervorragend für agiles Projektmanagement an. Hier fährt man einen Ansatz, der sich aufgrund seiner simplen und schnell erlernbaren Regeln effizient für wirksame <a href="http://www.matthias-stache.de/tag/aufgabenverwaltung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with aufgabenverwaltung">Aufgabenverwaltung</a> einsetzen lässt. Es wird unterschieden zwischen:</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-882" style="margin: 8px;" title="Action-step-managing" src="http://www.matthias-stache.de/wp-content/uploads/2009/12/Action-step-managing-1-350x214.png" alt="" width="350" height="214" /><strong>Action Steps<br />
<span style="font-weight: normal;">Dies sind Tasks, die zu erledigen sind. Sie können erstellt, deligiert, (also Personen/Projektmitgliedern zugeordnet) und organisiert (Reihenfolge der Abarbeitung, Fälligkeiten, Zuordnung zu Projekten) werden.</span></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Projekte</strong><br />
Ein Projekt besteht aus allen Aufgaben, die diesem Projekt zugeordnet sind. Dies können neben beruflichen Projekten auch die Organisation einer Party oder Ähnliches sein.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Referenzen</strong><br />
Hier handelt es sich um Links, Dokumente, Kontaktdaten und alle Arten von Informationen, die einer Aufgabensammlung (Projekt) zugeordnet sind.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Backburners</strong> (&#8220;auf kleiner Flamme kochen&#8221;)<br />
Ideen, Ansätze und Informationen, die man später angehen möchte, aber nicht vergessen sollte.</p>
<p>ActionMethod kennt noch &#8220;Diskussionen&#8221; (Feedback, Entscheidungen) und &#8220;Events&#8221; (Termine für Meetings, Meilensteine usw.).</p>
<p>Eine Besonderheit bei ActionMethod ist die kostenlose <a href="http://www.matthias-stache.de/tag/iphone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with iphone">iPhone</a>/iPod touch App, die sich mit dem Online-Tool abgleichen lässt. Nach kurzer Eingewöhnung lassen sich analog zu &#8220;Things&#8221; Vorhaben mitnehmen und alles, was man unterwegs plant bzw. erledigt hat, bleibt auch im Web-Tool aktuell.</p>
<h3>Links</h3>
<p><a title="Things für iPhone / iPod touch" href="http://culturedcode.com/things/iphone/" target="_blank">Things bei Cultured Code</a> | <a title="Things im iTunes Store" href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=284971781&amp;mt=8" target="_blank">Things im AppStore</a> (€ 7,99)<br />
<a title="Action Method" href="http://www.actionmethod.com" target="_blank">Action Method</a> | <a title="Action Method im AppStore" href="http://ax.itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/browserRedirect?url=itms%253A%252F%252Fax.itunes.apple.com%252FWebObjects%252FMZStore.woa%252Fwa%252FviewSoftware%253Fid%253D305796271" target="_blank">Action Method im AppStore (kostenlos)</a></p>

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		<title>Google Wave (Einladungen zu vergeben)</title>
		<link>http://www.matthias-stache.de/google-wave-einladungen-zu-vergeben/808/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 14:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Stache</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktuell habe ich noch 20 Einladungen für Google Wave zu vergeben. Wer diesen neuartigen Kommunikationsweg – eine Mischung aus Mail, Chat Instant Messaging und Wiki – testen möchte, der möge bitte einfach einen Kommentar hinterlassen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell habe ich noch 20 Einladungen für <a title="Was ist Google Wave" href="http://wave.google.com/help/wave/about.html" target="_blank">Google Wave</a> zu vergeben. Meinen Zugang verdanke ich <a title="Peter Schink" href="http://www.blogh.de/933/google-wave-ist-angekommen.html" target="_blank">Peter Schink</a>. Wer diesen neuartigen Kommunikationsweg &#8211; eine Mischung aus Mail, Chat, Instant Messaging und Wiki &#8211; testen möchte, der möge bitte einfach einen Kommentar hinterlassen.</p>
<p>Mir stellt sich die Frage, wohin sich Google Wave bzw. die der zugrunde liegende Technologie der &#8220;Wave&#8221; entwickeln wird. Derzeit fällt mir der Einsatz als neuartigen Weg der Interaktion mit Lesern im Sinne einer Kommentarfunktion ein. Persönlich verwende ich Google Wave für die gemeinsame Entwicklung von Konzepten und Ideen. Die Möglichkeiten sind jedoch noch vielfältiger. So ließe sich sicher auch eine Art CMS mit der Wave-Technologie umsetzen. Ich bin gespannt.</p>
<h2 style="margin-top: 30px;">Ein kleiner Tipp:</h2>
<p><img class="size-full wp-image-812 alignright" title="Google Wave als Programm im Dock" src="http://www.matthias-stache.de/wp-content/uploads/2009/12/Dock-1-1.png" alt="Google Wave als Programm im Dock" width="308" height="110" /></p>
<p>Für Mac <a href="http://www.matthias-stache.de/tag/os-x/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with os x">OS X</a> gibt ein Tool &#8220;<a title="Fluid App" href="http://fluidapp.com/" target="_blank">Fluid</a>&#8220;, welches erlaubt, eine eigene Applikation aus einer Webseite zu erstellen. Ich nutze Fluid derzeit für <a title="Google Mail" href="http://mail.google.com/mail/" target="_blank">Goo</a><a title="Google Mail" href="http://mail.google.com/mail/" target="_blank">gle Mail</a>. Im Dock werden mir damit auch die Anzahl der ungelesenen Mails angezeigt. Gleiches funktioniert aber auch für Google Wave. Über ein Script kann man sich per <a title="Growl" href="http://growl.info/" target="_blank">Growl</a> auch über neue Nachrichten informieren lassen.</p>
<h2>Linktipps:</h2>
<ul>
<li><a title="Was ist Google Wave" href="http://wave.google.com/help/wave/about.html" target="_blank">Was ist Google Wave</a></li>
<li><a title="Blogh: Google gehört das Internet" href="http://www.blogh.de/938/google-gehoert-jetzt-das-internet.html" target="_blank">Google gehört das Internet</a></li>
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