Wie sich die Zukunft der Arbeit entwicklen könnte, beschreibt Jeff Brenman in einer seiner großartigen Präsentationen. Aus meiner Sicht sehr gut auf den Punkt gebracht heißt es:
1.) Die Arbeit wird “transparent”
Ergebnisse sind durch die Verfügbarkeit von präzisen Aufgaben- und Time-Tracking Werkzeugen besser messbar als je zuvor.
2.) Die Arbeit wird “flach”
Die Ansprüche an die Kommunikationsfähigkeit jedes einzelnen werden steigen. Die Fähigkeit, sich mit Projektmitgliedern weltweit effizient zu vernetzen, setzt aber auch flache Organisationsstrukturen voraus.
3.) Die Arbeit wird zum Wettbewerb
Bildungsgrad allein wird weniger wichtig. Die sinnvolle Nutzung des überall verfügbaren Kapitals an Wissen wird den Unterschied machen.
4.) Die Arbeit wird weniger langfristig
Die - im Gegensatz zum klassischen lebenslangen Angestelltenverhältnis – auf einen kürzeren Zeitraum angesetzte Zusammenarbeit in Projekten wird die Zukunft bestimmen.
Fazit:
Insgesamt rücken diese Punkte das Individuum in den Mittelpunkt. Dieses Paradigma vorausgesetzt, bedeutet dies jedoch einen deutlich gestiegenen Anspruch an wirksames Management. Ein Management, das sich um seine Kernaufgaben Ergebnisorientierung und Konzentration auf das Wesentliche sorgt, ohne den Menschen zu vernachlässigen – die Stärken des Einzelnen zu nutzen, um die Auswirkungen der Schwächen zu minimieren.







